zaterdag, maart 31, 2018

erf goed

                                 Personal Bill of Rights 
I have the right to freedom of speech
I have the right to be heard
I have the right to be respected
I have the right to accept and own my own power
I have the right to not disclose unless I am comfortable
I have the right to feel my emotions
I have the right to say no
I have the right to challenge the status quo
I have the right to ask questions
I have the right to be me
I have the right to own my own ideas
I have the right to my values and beliefs
I have the right to laugh

Dr. Alicia A. Dunlop, Toronto
                             
Een geschiedenis en een tel raam : werelderfgoed

vrijdag, december 15, 2017

'' [...]
After this year the community’s resources, both government and institutional, should be focused on providing effective redress and implementing regulatory and other changes designed to ensure that so far as possible no child is abused in an institutional context in the future. Survivors have waited too long for an effective response to their suffering and the future protection of Australian children must be given the highest priority. These objectives can only be fully achieved following the delivery of our final report. "

bron

zaterdag, juli 22, 2017

Muggenbeet in 't Bosplan

July 1, 2017
Cardinal George Pell has hired top criminal barrister Robert Richter, QC, to help defend him on charges of historical sexual assault and will reportedly be at a Melbourne court on July 26 for a scheduled hearing.
The 76-year-old on Thursday told journalists at the Vatican Press Office he was looking forward to having his day in court after a two-year investigation, "leaks to the media" and "relentless character assassination".
Victorian Police have charged the cardinal, a former Melbourne and Sydney archbishop and Ballarat priest, with multiple sex offences but the details of those offences have not been released.
Cardinal Pell said the laying of charges had strengthened his resolve to prove his innocence.
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[...]
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Oud chinees spreekwoord: voor palingvissen heb je kranten nodig, géén advocaat

vrijdag, juli 21, 2017

Zoek ! ! fikkie

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20 - 7-2017    
Crux
John Allen



Zoek Fikkie

Niet gevonden?














Laaien lichters

ten toe too tea

Transcript

Regensburg


At least 547 young members of the Regensburger Domspatzen boys choir in Germany were subjected to physical and in some instances sexual abuse over a period of 60 years, a new report says.
The report accuses 49 members of the Catholic Church of carrying out the abuse between 1945 and the early 1990s.
The alleged perpetrators are unlikely to face criminal charges because of the amount of time that has elapsed.
Victims said the experience was like “a prison, hell and a concentration camp”.
The alleged physical abuse relates to children attending both the Regensburger Domspatzen’s pre-school and high school, according to the lawyer tasked with investigating the abuse, Ulrich Weber.
Among those singled out for criticism in the report was former choirmaster Georg Ratzinger, elder brother of retired Pope Benedict XVI.
Mr Weber said that while Mr Ratzinger, now 93, had no knowledge of sexual abuse, “one can accuse him of looking the other way and failing to intervene
..."

Kardinal Müller fordert Entschuldigung von Missbrauchsbeauftragtem des Bundes


Der ehemalige Regensburger Bischof Kardinal Müller hat in der Aufarbeitung des Missbrauchs bei den Regensburger Domspatzen eine Entschuldigung gefordert.
Seine Forderung richtete sich an Johannes-Wilhelm Rörig, den Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung.
Es würden "Falschaussagen und falsche Informationen" verbreitet, lautet Müllers Vorwurf.

Der ehemalige Regensburger Bischof Kardinal Gerhard Ludwig Müller fordert eine Entschuldigung von Johannes-Wilhelm Rörig, dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung. Es würden "Falschaussagen und falsche Informationen" verbreitet, sagte Müller derPassauer Neuen Presse und wies den Vorwurf zurück, er habe die Aufklärung des massenhaften Missbrauchs bei den Regensburger Domspatzen verschleppt. Er habe "erstmals diese Aufklärungsarbeit an die Institutionen des Bistums übertragen, sodass mit der Untersuchung begonnen werden konnte", sagte Müller, der von 2002 bis 2012 Bischof von Regensburg war.

Der Missbrauchsbeauftragte Rörig hatte den heutigen Kurienkardinal kritisiert: Müller habe stets von Einzelfällen gesprochen, aber die strukturellen Versäumnisse nicht untersucht. "Es wäre den Betroffenen zu wünschen, dass er sich wenigstens jetzt für die verschleppte Aufarbeitung entschuldigen würde", sagte Rörig.
Müller selbst sieht keinen Anlass für eine Entschuldigung seinerseits. Er habe, nachdem 40 bis 50 Jahre nach den Untaten "nichts geschehen war", 2010 unmittelbar nach den ersten Meldungen über Übergriffe als damaliger Bischof von Regensburg den Aufarbeitungsprozess eingeleitet, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Müller kritisierte auch den Regensburger Rechtsanwalt Ulrich Weber, der in den vergangenen zwei Jahren im Auftrag des heutigen Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer den Missbrauch untersucht hatte. Wenn Weber ihm nun aus der Rückperspektive und dem heutigen Kenntnisstand Vorhaltungen mache, könne er das nicht akzeptieren, sagte Müller: "Das entspricht nicht der Wahrheit." Auch Weber hatte kritisiert, Müller habe zu lange an einer Einzelfalluntersuchung festgehalten, statt das System der Gewalt insgesamt zu untersuchen.

Weber hatte am Dienstag berichtet, dass bei den Domspatzen jahrzehntelang Schüler geschlagen und sexuell missbraucht wurden. Rund 500 Sänger wurden Opfer von körperlicher Gewalt, 67 waren von sexueller Gewalt betroffen.

Müller betonte gegenüber der Passauer Neuen Presse, er sei zwar nicht mehr Regensburger Bischof, sei aber "zu jedem persönlichen Gespräch über diese schlimmen Erfahrungen von Menschen aus der damaligen Zeit bereit". Er selbst habe auch Ohrfeigen und Stockschläge in seiner Schulzeit bekommen, auch in einer nicht kirchlichen Schule. Müller sagte: "Freilich muss ich zugeben: Sexueller Missbrauch ist noch eine ganz andere Kategorie als pädagogische Übergriffe."


Der ehemalige Regensburger Bischof stand fünf Jahre der Glaubenskongregation im Vatikan vor, die auch für die Aufklärung von Missbrauchsfällen zuständig ist. Papst Franziskus hatte Müllers Amt Anfang Juli überraschend nicht verlängert. Müller wehrte sich gegen den Vorwurf, dass er bei der Glaubenskongregation die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen behindert habe.

Gehe in Unfrieden

Lange hat Papst Franziskus die heftigen Meinungsverschiedenheiten mit Kardinal Müller hingenommen. Doch zuletzt spielte sich Müller als theologischer Richter auf - deshalb nun die harte Degradierung.  mehr 

Von Matthias Drobinski

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woensdag, juli 19, 2017

Missbrauchsbeauftragter fordert Entschuldigung von Kardinal Müller

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Passauer Neue Presse
19 - 7- 17

Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung, äußert sich im Interview erschüttert über das Ausmaß der Misshandlungen bei den Domspatzen in Regensburg. Gleichzeitig empfiehlt er die Aufarbeitung dort als Vorbild für den christlichen Bereich und darüber hinaus.

547 Regensburger Domspatzen sind misshandelt und sexuell missbraucht worden – der Abschussbericht zeigt ein erschreckendes Ausmaß der Gewalt. Wie bewerten Sie die Aufarbeitung des Bistums?

Rörig: Dieser Bericht macht erst einmal unfassbar traurig. Den Kindern sind über Jahrzehnte unermessliches Leid und schreckliche Qualen zugefügt worden. Das ging von den fünfziger bis in die neunziger Jahre hinein. 
Betroffene sprechen von Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager. Das tut in der Seele wahnsinnig weh. 
Man muss sich das vor Augen führen: Die Domspatzen sollten beste Gesangleistungen bringen und weltklasse Kirchenmusik machen, während sie im Hintergrund gedemütigt, geschlagen und missbraucht wurden. Es darf sich aber niemand zurücklehnen und meinen, das sei nur eine Angelegenheit der katholischen Kirche. Die Fallzahlen bei Missbrauch sind seit Jahren ungebrochen hoch. Sexuelle Gewalt an Kindern findet nach wie vor überall und mitten unter uns statt: in der Familie, in Einrichtungen, durch andere Jugendliche und Kinder und zunehmend durch die digitalen Medien.

Die Missbrauchs-Aufarbeitung hat lange Zeit auf sich warten lassen. Kommt der Bericht nicht zu spät?

Rörig: Unter dem damaligen Bischof Müller wurde eine umfassende, proaktive Aufarbeitung unter Einbeziehung von Betroffenen leider versäumt. Müller hat stets von Einzelfällen gesprochen, aber die strukturellen Versäumnisse nicht untersucht. Es wäre den Betroffenen zu wünschen, dass er sich wenigstens jetzt für die verschleppte Aufarbeitung entschuldigen würde. 

Abwehrende Rechtfertigungsversuche, wie er sie in einem langen persönlichen Brief Ende 2016 an mich formuliert hat, sollte er sich künftig selbst ersparen. Das Regensburger Vier-Säulen-Konzept ist ein guter Weg der Aufarbeitung. Dazu gehören die Aufklärung wie jetzt der Bericht von Rechtsanwalt Weber, aber auch Hilfen, Anerkennung und die wissenschaftliche Aufarbeitung. Besonders wichtig ist, dass in alle Prozesse der Aufarbeitung Betroffene einbezogen werden.

Es kann in Regensburg aber noch kein Schlussstrich gezogen werden. Das wird noch Jahre dauern. Aber sie sind auf dem richtigen Weg. 
Die Beharrlichkeit der Betroffenen, den jetzt amtierenden Bischof zur umfassenden Aufarbeitung zu bewegen, hat sich gelohnt. Der Aufarbeitungsprozess in Regensburg sollte jetzt Vorbild für den christlichen Bereich sein, aber auch für alle anderen Organisationen, denen Kinder und Jugendliche anvertraut sind. In Bezug auf finanzielle Leistungen können 5000 bis 20.000 Euro für jedes Opfer natürlich eine wichtige Anerkennung sein, aber das schlimme Leid nicht ungeschehen machen. Wir müssen mehr in gute Prävention investieren. Man kann Kinder besser schützen.

Die Taten sind verjährt. Kommen die noch lebenden Täter straflos davon?

Rörig: Strafrechtlich sind die Taten wohl verjährt. Gegen die Beschuldigten, soweit sie noch leben, könnte nach dem Kirchenrecht ein Strafverfahren durchgeführt werden. Die Verantwortlichen sollten, sofern noch nicht geschehen, auf diesem Weg Sanktionen prüfen, etwa die Kürzung von Pensionen.

Brauchen wir härtere Strafen und längere Verjährungsfristen?

Rörig: 2014 ist im Rahmen der Edathy-Gesetzgebung vieles verbessert worden. Die strafrechtliche Verfolgbarkeit des Missbrauchs ist deutlich verlängert worden. Bei schwerem sexuellem Kindesmissbrauch können die Opfer auch im Alter von 50 Jahren noch einen Strafantrag stellen. Die Behörden müssen aber dringend mit ausreichend Personal und Mitteln ausgestattet sein, damit auch umfassend ermittelt werden kann. Der Mindeststrafrahmen von drei Monaten für sexuellen Missbrauch von Kindern ist zu gering bemessen. Hier muss die Bundesregierung in der nächsten Wahlperiode dringend handeln. Für schwere Fälle müssen höhere Mindeststrafen geprüft werden.

In der Vergangenheit haben sich nur wenige Bundesländer am Fonds für Missbrauchsopfer beteiligt…

Rörig: Wenn alle der inzwischen 9000 Anträge von Opfern bearbeitet sind, wird der Fonds ausgeschöpft sein. Nur drei von 16 Bundesländern zahlen aber bisher in den Fonds ein. Das ist ein Skandal. Wenn der Bund die Länder nicht dafür gewinnen kann, brauchen wir ab 2018 ein neues System der ergänzenden Hilfen. Leider ist die Reform des Opferentschädigungsgesetzes von der Großen Koalition vertagt worden.

Die Fragen stellte Andreas Herholz

De Waanzinnige

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Rijksmuseum


Europeana

Brexit:Oh, to lie awake at night and think of England. Criminal Injuries Compensation Authority refused payments to almost 700 children on grounds they gave consent, say charities




18-7-2017
Sexually abused children as young as 12 are being denied compensation by a government agency on the grounds that they gave consent, according to a coalition of charities.
The Criminal Injuries Compensation Authority (CICA) has refused payments to almost 700 child victims even if their attackers have been jailed, freedom of information requests have revealed.
Five charities – Barnardo’s, Victim Support, Liberty, Rape Crisis and the National Working Group (NWG) – have written to the justice secretary, David Lidington, demanding he reviews CICA guidelines.
It is illegal to have sexual activity with anyone under 16 but CICA does not automatically make payments to all victims. In some cases, the charities allege, individuals have been told they consented to the abuse. 
The coalition is calling for the rules to be changed so that “no child groomed and manipulated into sexual abuse is denied compensation because they complied with their abuse through fear, lack of understanding, or being brainwashed into believing their abuser loved them and developing feelings for them”.
In one example, a gang of older men were jailed for 30 years after being convicted of raping and sexually assaulting a 14-year-old girl. Her case was taken up by Victim Support; she was denied compensation by CICA on the grounds that “she had not been the victim of non-consensual sexual acts”.

dinsdag, juli 18, 2017

Regensburg


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... en kussen uw voeten; Hinsehen Zuhören Antworten, Regensburg

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Nach zwei Jahren intensiver Tätigkeiten zur Informationsgewinnung, Datenauswertung und Berichtsverfassung kann nunmehr das vorliegende Untersuchungsergebnis veröffentlicht werden. Gemäß unserem Leitspruch „Hinsehen – Zuhören – Antworten“ haben wir Augen und Ohren geöffnet, um die notwendigen Antworten für dieses Aufklärungsprojekt zu erhalten.

Die Lektüre wird für viele Menschen nicht einfach sein. Vielleicht, weil sie mit den Regensburger Domspatzen ganz andere Erinnerungen verbinden als in diesem Bericht beschrieben. Vielleicht aber auch, weil sie selbst Betroffene sind und die erneute Konfrontation mit dem erlittenen Leid verheilt geglaubte Wunden neu aufreißt. Sollte in derartigen Fällen externe Hilfe oder psychologische Betreuung notwendig sein, steht dafür das im Rahmen der Aufarbeitung beauftragte „Münchner Informationszentrum für Männer“ für Kontaktaufnahmen bereit.

Die Autoren verbinden mit diesem Bericht auch den Wunsch einer Befriedung. Für die Opfer, dass sie durch die offene Dokumentation einen Weg finden, ihre Erlebnisse aus der Kinderund Jugendzeit verarbeiten zu können. Aber auch für alle am damaligen oder heutigen Geschehen bei den Domspatzen Beteiligten, dass sie durch diese Dokumentation mehr Verständnis füreinander entwickeln, ob zwischen ehemaligen Mitschülern, zwischen früheren und heutigen Domspatzen oder zwischen Opfern und Verantwortungsträgern bei Domspatzen bzw. Bistum. Die Gewaltvorfälle lassen sich nicht mehr ungeschehen machen; die zentrale Aufgabe von heute liegt in einem angemessenen Umgang mit ihnen. Der aktuelle Weg des Aufarbeitungsprozesses stimmt dabei zuversichtlich.

Im Rahmen dieses Projekts sind die Autoren vielen Menschen zu Dank verpflichtet. Zu allererst sind dabei die Opfer zu nennen, die den Mut aufbrachten, sich aktiv zu melden und ihre Erlebnisse zu schildern. Für viele von ihnen war dieser Schritt alles andere als einfach. Ohne diese Bereitschaft wäre diese Dokumentation jedoch unmöglich gewesen. Ein Dank gilt auch den weiteren Zeugen, die mit ihren Informationen und Sichtweisen den Blick geschärft haben. Auch den früheren und heutigen Verantwortungsträgern bei Domspatzen und Bistum gebührt Anerkennung und Dank für die Bereitschaft zum Austausch und die große Offenheit im Gespräch. Nicht zuletzt ist den Aufsichtsbehörden zu danken, die unter Berücksichtigung ihrer Datenschutzbestimmungen viele wertvolle Informationen bereitstellten. 

Eine besondere Rolle spielte für die Aufklärung und Aufarbeitung das Beratungskuratorium. Die dort vertretenen Opfer und heutigen Verantwortlichen haben das Projekt jederzeit inhaltlich unterstützt und vor allem nach außen die Werthaltigkeit der Aufklärungstätigkeit vermittelt. Bereichernd war auch der Austausch mit den Verantwortlichen der weiteren wissenschaftlichen Studien zum Thema, Dr. Martin Rettenberger und Dr. Matthias Rau für die sozialwissenschaftliche Studie sowie Prof. Dr. Bernhard Löffler und Dr. Bernhard Frings für die historische Studie. Viele weitere Personen haben zum Gelingen dieser Dokumentation beigetragen, darunter explizit zu nennen ist Gabriele Hierl für die Organisation des Backoffice und das stets offene Ohr am Telefon, Andrea Schmidt für die Transkription zahlreicher Gesprächsprotokolle, Angelika und Anton Baumeister für das Korrekturlesen und die inhaltlichen Diskussionen sowie Rebecca Sollfrank für die Beratung in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. 

Ihnen allen ein herzliches Dankeschön. 

Ulrich Weber & Johannes Baumeister



















Transcript/evidence

 list 2

maandag, juli 17, 2017

Zimmer frei, kansen kansen kansen

klik




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is 1 en 1 2 of 1?

Mary:
They put old men and old ladies in the orphanage and then we had to look after them. 
We had to do the work 
and polish the floors.
















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Pauvre canard




2009, Metal, bronze, feathers and asphalt, 167 x 370 x 75 cm 







vrijdag, juli 14, 2017

Papa fume la pipe

Haal de paarden en bevestig de kettingen !

carapau op de sardinhadas


































en een 10 minutes

donderdag, juli 13, 2017

we are truly sorry document available














IICSA


Child sexual abuse scandal about power not sex, Frankly speaking...

11-7-'17


'At its core, this scandal is not about sex, it is about how power and authority are wielded in the church. 
Until that changes, little else will,' the NCR says.


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woensdag, juli 12, 2017

Godendarz

en ook voor jou een goededag
Er zijn van die dagen ...

 

om blij te [moeten kunnen] zijn met een free beer.
Bedankt (GNU) tapper (s) Thbz !
14.00


klik live


dinsdag, juli 11, 2017

Ave

klik

16 Juli 2016

Drie jongens hebben tijdens hun avondje vissen in Amsterdam Osdorp een behoorlijk lugubere ontdekking gehaald. Aan hun hengel hing vrijdagavond plots een zak met botten en weefsel
Na de vondst belden de jongens direct de politie. Die liet vervolgens een schouwarts komen om te checken of het mogelijk om menselijke resten ging.

„Je woont in Osdorp, dus je weet maar nooit wat je boven water haalt”, aldus een van de jongens.Na onderzoek kon de politie overigens vaststellen dat het niet om menselijke resten ging.

 „Dan kan ik in ieder geval weer rustig slapen”